Neues Energiespeicher-Mikronetz
Siemens AG („Siemens") und The AES Corporation (NYSE: AES, „AES") gaben heute ihre Vereinbarung bekannt, ein neues globales Energiespeichertechnologie
Was sind Energiespeicher und Wie funktionieren sie?
Nicht nur für die flächendeckend gesicherte Versorgung von Industrie und Haushalten, sondern auch für die Stabilität unserer Stromnetze. Die Lösung sind Energiespeicher. Sie speichern in Überschussphasen erzeugte Energie für den späteren Verbrauch und sind eine der zentralen Schlüsseltechnologien für die Energiewende.
Wie geht es weiter mit den Energiespeicher der Zukunft?
Damit das gelingen kann, müssen die Energiespeicher der Zukunft gleichsam wirtschaftlich, nachhaltig, flexibel, vernetzungsfähig und leistungsstark sein. Die Forschung in diesem Bereich läuft auf Hochtouren. Noch aber fehlt es an marktreifen und wirtschaftlich effizienten Entwicklungen.
Welche Speichersysteme gibt es?
Es gibt bereits heute zahlreiche Speichersysteme für Energie aus erneuerbaren Quellen. Batteriespeicher und Kondensatoren beispielsweise speichern nachhaltig erzeugten elektrischen Strom, während Wärmespeicher thermische Energie bevorraten. Dabei unterscheidet man primär zwischen Kurzzeit- und Langzeitspeichern.
Was ist ein Batteriespeicher?
Batteriespeicher (auch Stromspeicher genannt) sind sowohl für Privathaushalte als auch in der Industrie die wichtigste Speichertechnologie für Strom aus Wind- und Sonnenenergie. Dabei werden die einst gängigen Blei-Säure-Akkus zunehmend von den deutlich leistungsfähigeren Lithium-Ionen-Akkus ersetzt.
Was ist der Unterschied zwischen einem Batteriespeicher und einem Wärmespeicher?
Batteriespeicher und Kondensatoren beispielsweise speichern nachhaltig erzeugten elektrischen Strom, während Wärmespeicher thermische Energie bevorraten. Dabei unterscheidet man primär zwischen Kurzzeit- und Langzeitspeichern. Kurzzeitspeicher können innerhalb kürzester Zeit aufgeladen und entladen werden.
Wie funktioniert die Erneuerbare Energie?
Dort werden mittels erneuerbarer Energien circa 1.000 Tonnen Vulkangestein auf rund 750 Grad Celsius erhitzt. Dieser elektrothermische Energiespeicher (ETES) kann rund 130 Megawattstunden über eine Woche hinweg speichern und mittels einer Dampfturbine wieder in Strom umwandeln.